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Klinische Studien & Publikationen

Wissenschaftliche Publikationen zu ColoAlert®

Ausgewählte Studien und Fallberichte zum wissenschaftlichen Hintergrund, zur diagnostischen Leistung und zur klinischen Relevanz von ColoAlert®.

Evidenz & Studien

Studien und Fallberichte im Überblick

Ausgewählte Publikationen zur DNA-basierten Darmkrebs-Früherkennung mit ColoAlert®. Jede Karte verlinkt direkt zur Quelle.

2025
Krammes L. et al., Clinical Laboratory, 2025; 71:34–39

State-of-the-Art Colorectal Cancer and Advanced Precancerous Lesion Screening: a Multitarget Stool DNA Test

Die prospektive, multizentrische Studie untersuchte die diagnostische Leistung eines Multitarget-Stuhl-DNA-Tests bei 208 Personen. Der Test erreichte eine Sensitivität von 84,2 % für Darmkrebs und 39,6 % für fortgeschrittene Krebsvorstufen bei einer Spezifität von 91,5 %. Hochgradige Dysplasien wurden mit einer Sensitivität von 75 % erkannt.

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2024
van Helden J. et al., Journal of Gastrointestinal Oncology, 2024; 15(4):1957–1961

DNA signature and occult blood in stool led to diagnosis of an early-onset metastatic rectal cancer in a young pregnant woman: a case report

Der Fallbericht beschreibt eine 34-jährige schwangere Patientin mit Obstipation, rektalen Blutungen und Beckenschmerzen. Ein selbst durchgeführter ColoAlert® Test zeigte okkultes Blut und stark erhöhte humane DNA im Stuhl. Die anschließende Endoskopie bestätigte ein rektales Adenokarzinom mit Metastasen. Der Bericht unterstreicht die Bedeutung, Darmkrebs auch bei jüngeren Patientinnen und Patienten mit passenden Symptomen frühzeitig abzuklären.

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2018
Dollinger M. M.et al., Clinical Laboratory, 2018; 64:1719–1730

Early Detection of Colorectal Cancer: a Multi-Center Pre-Clinical Case Cohort Study for Validation of a Combined DNA Stool Test

Die multizentrische Studie untersuchte einen kombinierten DNA-Stuhltest aus Blutnachweis, humaner DNA sowie KRAS- und BRAF-Mutationsanalyse. Bei 566 auswertbaren Teilnehmern erreichte der Test eine Sensitivität von 84,6 % für Darmkrebs und eine Spezifität von 91,7 % in der Kontrollgruppe.

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