Hochsensitiver Stuhltest zur Darmkrebsfrüherkennung


Nur 13 % aller Darmkrebsfälle werden im Anfangsstadium diagnostiziert1

Durch den Tumor-DNA-Nachweis erkennt ColoAlert mehr Betroffene in den gut behandelbaren Anfangsstadien und schützt so besser vor einem schweren Krankheitsverlauf als herkömmliche Stuhltests.2,3

Warum wurde ColoAlert entwickelt?


Darmkrebs wird immer noch zu spät erkannt4

In Deutschland sind die gängigsten Methoden zur Darmkrebsvorsorge die Koloskopie und der Okkultbluttest (iFOBT).4

Die Darmspiegelung ist das präziseste Verfahren, wird aber oft aus Angst vor dem invasiven Eingriff und der Vorbereitung mit Laxanzien vermieden.5 Okkultbluttests (iFOBTs) werden zwar in der Bevölkerung mehr akzeptiert, können jedoch ausschließlich Blut im Stuhl nachweisen. Da frühe Tumore oft nicht bluten6, werden Läsionen erst im späteren, symptomatischen Stadium erkannt.

Angesichts der steigenden Darmkrebsinzidenz bei jüngeren Patienten7 ist auch für sie eine frühe Diagnostik wichtig. Die folgenden Zahlen unterstreichen die Notwendigkeit von verbesserten Vorsorgemaßnahmen in Deutschland: 4

>60.000
Neuerkrankungen

>24.000
jährliche Todesfälle

Nur jede 2.
Diagnose in Stadien I & II

Welchen klinischen Mehrwert bietet ColoAlert?


Alle Vorteile des iFOBTs, aber mit erhöhter Sensitivität durch Tumor-DNA Nachweis2,3

Früh erkannt, ist Darmkrebs heilbar.4 Daher wurde der ColoAlert Stuhltest entwickelt, um Veränderungen im Darm möglichst früh zu erkennen. Der PCR-basierte Nachweis von Tumor-DNA bietet eine höhere Sensitivität in den gut behandelbaren Anfangsstadien.2,9 

ColoAlert untersucht die Stuhlprobe auf folgende Biomarker:

• KRAS-Mutation

• BRAF-Mutation

• Quantifizierung humaner DNA

• Okkultes Blut

Eine höhere Erkennungsrate in frühen Stadien kann Betroffene bereits erkennen, noch bevor Symptome auftreten.

Verbessern Sie Ihre Patientenversorgung mit ColoAlert


Frühere Krebsdiagnosen und höhere Compliance

Bieten Sie Ihren Patienten eine bequeme und effektive Lösung für die Darmkrebsvorsorge an. In Ihrer Praxis erhalten, Zuhause Proben genommen und versendet. Schon bekommen Ihre Patienten und wahlweise auch Sie einen ausführlichen Befund.

  • Empfohlenes Testintervall von drei Jahren
  • Hohe Patientenzufriedenheit8
  • GOÄ-basierte Rechnung

Durch GOÄ-basierte Rechnung für privatversicherte Patienten erstattungsfähig.

Sie können die Beratung und Besprechung der Ergebnisse mit Ihren Patienten mit den GOÄ Ziffern 1 und 3 abrechnen.

ColoAlert selbst kann wie folgt berechnet werden:*

Ziffer

Anzahl

Wert (Faktor 1.0)

3747

1

10,49 €

3920

1

52,46 €

3922

3

je 29,14 €

3924

4

je 17,49 €

10

1

5 €

Ziffer

Anzahl

Wert (Faktor 1.0)

3747

1

10,49 €

3920

1

52,46 €

3922

3

je 29,14 €

3924

4

je 17,49 €

10

1

4,62 €

*Die Angabe der GOÄ-Ziffern und die Wahl der Faktorierung obliegt den behandelnden (Labor-)Ärzten.

Klinische Studien bestätigen die Vorteile der Tumor-DNA-Analyse.

 
 

In einer multizentrischen Studie wurden insgesamt 566 Patienten mittels Okkultbluttest, M2-PK und ColoAlert parallel untersucht. Alle Methoden wurden zudem mit der Darmspiegelung verglichen.

ColoAlert zeigte dabei mit einer Sensitivität von 85 % und einer Spezifität von 92 % die genausten Vorhersagewerte unter den nicht-invasiven Vorsorgemethoden.

 

Darmkrebsvorsorge wird für Ihre Patienten ganz einfach.

Von der Ausgabe in Ihrer Praxis bis zum Erhalt des Testergebnisses: Mit ColoAlert ist Darmkrebsvorsorge ganz bequem. Und auch danach stehen wir Ihnen und Ihren Patienten zur Seite!

Im ColoAlert Testkit erhalten Ihre Patienten neben dem Untersuchungsauftrag und der Testanleitung auch eine Stuhlauffanghilfe sowie zwei Stuhlprobennehmer.

Die Verpackung des Testkits dient zusammen mit dem beiliegenden Druckverschlussbeutel gleichzeitig auch dem Rückversand Ihrer Proben an das Labor und ist bereits vorfrankiert und -adressiert.

Bieten Sie Ihren Patienten eine nicht-invasive Vorsorge, die sie besser vor späten Darmkrebsdiagnosen schützt.

Bieten Sie Ihren Patienten eine nicht-invasive Vorsoge, die sie besser vor späten Darmkrebsdiagnosen schützt.

Erhalten Sie ein
ColoAlert Testkit für Ihre Praxis.

Mit Absenden dieses Formulars erhalten Sie ein ColoAlert Testkit sowie Info-Material für Sie und Ihre Patienten. Das Testkit kann ausgehändigt und verwendet werden. Nach Laboranalyse wird eine GOÄ-basierte Rechnung gestellt. Nur solange der Vorrat reicht.

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Ich möchte einen virtuellen Außendiensttermin (Teams/Zoom) anfragen.

Ich willige der Erhebung, Speicherung und Verarbeitung meiner oben aufgeführten personenbezogenen Daten zum Zwecke der Kontaktaufnahme und Kontaktpflege (telefonisch, postalisch oder per E-Mail) durch die Mainz Biomed Deutschland GmbH und Partnerlabore auf Basis der Datenschutzerklärung bis auf Widerruf ein.

Oder kontaktieren Sie uns direkt!

0800 - 999 444 6*

*Mo.-Fr. 8-17 Uhr, kostenfrei aus dem dt. Fest- und Mobilnetz

aerzte@mainzbiomed.com

Häufig gestellte Fragen


Wird ColoAlert von der privaten Krankenkasse erstattet?

Ihre Patienten erhalten nach der Laboranalyse eine GOÄ-basierte Rechnung, die sie wie gewohnt bei ihrer privaten Krankenversicherung einreichen können. Sollte es dennoch ein Ablehnungsbescheid geben, können sich Ihre Patienten an unseren Kundenservice über info@coloalert.de oder unser Kontaktformular wenden.

Wie können Sie ColoAlert für Ihre Patienten bestellen?

Nachdem Sie Ihr kostenloses Testkit zugesendet bekommen haben, erhalten Sie von uns ein Bestellformular. Dieses können Sie einfach ausfüllen, wenn Sie weitere Testkits für Ihre Patienten bestellen wollen. Wir werden Ihnen daraufhin Testkits zukommen lassen, die Sie Ihren Patienten aushändigen können. Bei Fragen können Sie uns gerne über unsere Hotline (0800 - 999 444 6) oder per Mail (aerzte@mainzbiomed.com) erreichen.  

Wie erhalte ich das Testergebnis meines Patienten?

Zum Inhalt des Testkits gehört unter anderem der Untersuchungsauftrag, der von Ihren Patienten ausgefüllt werden muss, um die Untersuchung zu veranlassen. Der Patient/ die Patientin kann auf dem Untersuchungsauftrag angeben, ob das Testergebnis auch zu Ihrer Praxis gesendet werden darf. Hierzu werden die Daten des behandelnden Arztes/der behandelnden Ärztin in den entsprechenden Feldern des Untersuchungsauftrages eingetragen. So können Sie das Testergebnis erhalten. 

Welchen Patienten sollten Sie ColoAlert empfehlen?

Darmkrebsvorsorge wird ab einem Alter von 50 Jahren empfohlen, da ab diesem Alter die Inzidenz stark ansteigt.11 Da 90 % aller Darmkrebserkrankungen über 10 bis 15 Jahre wachsen12 und ColoAlert bereits sehr früh erste mutierte Tumorzellen detektiert, kann die Darmkrebsvorsorge mit ColoAlert ab dem 45. Lebensjahr empfohlen werden. 

Für wen ist ColoAlert nicht geeignet?

ColoAlert ist nicht für Personen geeignet, bei denen das Reizdarmsyndrom und/oder eine chronisch-entzündliche Darmerkrankung, wie Colitis ulcerosa und Morbus Crohn, diagnostiziert wurde. Außerdem ist ColoAlert nicht für Personen geeignet, die ein bekanntes erbliches Risiko für die Entstehung eines kolorektalen Karzinoms (familiäre adenomatöse Polyposis (FAP), hereditäres nichtpolypöses kolorektales Karzinom (HNPCC)) aufweisen. Die Testung mit ColoAlert sollte nicht bei Personen durchgeführt werden, die unter einer Blutungsquelle im Verdauungstrakt (z. B. Hämorrhoiden) leiden.  

Wie häufig sollte ColoAlert durchgeführt werden?

ColoAlert sollte - wie es auch die amerikanische Lebens- und Arzneimittelüberwachungsbehörde (FDA) bei einem vergleichbaren Test aus den USA empfiehlt - in einem Intervall von drei Jahren genutzt werden. Dies ist einer der Vorteile gegenüber anderen Stuhltests, die in der Regel alle ein bis zwei Jahre gemacht werden müssen.

 

Da Darmkrebs in 90 % der Fälle über einen Zeitraum von 10 bis 15 Jahren heranwächst, bietet dieses Dreijahresintervall mindestens drei Messpunkte, wenn früh genug mit der Vorsorge begonnen wird. Dies verbessert die kumulierte Erkennungsrate noch einmal erheblich.

Das Testergebnis war positiv - muss jetzt noch eine Darmspiegelung durchgeführt werden?

Im Falle eines positiven Testergebnisses, was nur auf einen geringen Anteil aller getesteten Personen zutrifft, ist ein Arztbesuch dringend anzuraten: Dann kann mit Hilfe einer Darmspiegelung die Erkrankung (bzw. deren Vorstufen) bestätigt und in vielen Fällen auffälliges Gewebe sogar direkt ohne komplizierten medizinischen Eingriff entfernt werden.

Referenzen

1) Digestive Cancers Europe (2019). Colorectal Cancer in Europe.

2) Dollinger MM et al. (2018), ClinLab 64(10), 1719-1730.

3) Gies et al. (2018). Gastroenterology 154(1), 93-104.

4) Zentrum für Krebsregisterdaten, Robert-Koch-Institut (2021). Krebs in Deutschland, 13. Ausgabe.  

5) Starker et al. (2017). Journal of Health Monitoring 2(4), 81-87.

6) Senore C. & Zorzi M. (2020). Clinical Gastroenterology and Hepatology 18(13), 2873-2875.

7) Vuik FE et al. (2019). Gut. 68(10), 1820-1826.

8) Mainz Biomed Germany GmbH (2019). Interne Kundenumfrage.

9) Morikawa et al. (2005). Gastroenterology 129(2), 422-428.

10) Imperiale et al. (2014). N Eng J ed 370(14):1287-97.

11) Deutsche Krebsgesellschaft, Deutsche Krebshilfe, AWMF (2019). Leitlinienprogramm Onkologie, Langversion 2.0. AWMF Registrierungsnummer: 021/0070L. [https://www.leitlinienprogramm-onkologie.de/leitlinien/kolorektales-karzinom/, Stand: 23.01.2020]

12) Felix Burda Stiftung (o.J.). [ https://www.felix-burda-stiftung.de/darmkrebsvorsorge/was-ist-darmkrebs]